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Storchenstation Elbrinxen

Der Weißstorch im Weserbergland 

 http://www.storchenverein-elbrinxen.de/

Elbrinxen ist die Heimat vieler Weißstöche geworden. Eine Storchenstation mit einem großen Gehege, welches besichtigt werden kann wurde im Golddorf erbaut.

Danke an Werner Schröder aus Lügde für eine sehr schöne Beschreibung der Storchenstation Elbrinxen. Vielen Dank das wir dieses Video einbauen dürfen.

http://www.dewezet.tv/video/650/5/weissstoerche-vor-ort-

Viele Besucher kombinieren den Besuch der Storchenstation mit einem Rundgang durch den hervorragend gepflegten Ort.

Der Weißstorch ist einer unserer größten einheimischen Vögel. Er ist am schwarzweißen Gefieder mit langen roten Beinen und langem rotem Schnabel sofort zu erkennen. Störche können sehr gut fliegen, sie segeln oft stundenlang. Sie fliegen mit ausgestrecktem Hals und nach hinten hängenden Beinen.Unser heimischer Weißstorch nistet häufig auf Dächern. Heute sind für ihn oft alte Wagenräder auf den Dächern angebracht worden, auf denen er sein Nest aus Zweigen bauen kann. Störche legen 3-5 Eier (im Abstand von etwa 2 Tagen). Männchen und Weibchen brüten abwechselnd ungefähr 33 Tage. Die jungen Störche bleiben ungefähr 2 Monate im Nest.

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Weissstorch

Er hat kaum Angst vor den Menschen und lebt in Dörfer. Im Winter fliegt der Storch nach Afrika. Dabei fliegt er in der Türkei oder in Spanien über das Mittelmeer. Für den Flug braucht der Storch etwa 2-3 Monate.Störche fressen am liebsten Heuschrecken und Mäuse. Sie leben gerne in trockenen Grasländern. Deswegen gibt es in Osteuropa und Südeuropa mehr Störche als bei uns. Wenn in Afrika eine Heuschreckenplage ist, bleiben die Störche oft lange dort, weil sie viel Nahrung finden. In Deutschland hat sich der Storch mehr auf Tiere der feuchten Wiesen und Äcker spezialisiert und frisst auch Regenwürmer, Eidechsen und Frösche. Das wird sogar in Kinderliedern besungen.  Störche gelten als Glücksbringer, ihr Name in Fabeln ist "Adebar". Sie sind sehr beliebt. Allerdings werden in Afrika leider auch Störche geschossen und gegessen.

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Ein Storchenpaar
Neben dem bekannten Weißstorch gibt es in Deutschland in großen Wäldern auch den sehr seltenen Schwarzstorch. 

 

 

Elbrinxen

In den 80er Jahren bekannt geworden durch das "Schweinerennen" Elbrinxen errang viel Preise auf Bundes-,  Landes- und Kreisebene im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden". Heute bietet Elbrinxen mit dem sehr schönen Storchengehege die Möglichkeit mit Meister Adebar auf Tuchfühlung zu gehen. Elbrinxen ein echtes Golddorf.  

http://www.elbrinxen.de/

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Rischenau

Im 14. Jahrhundert erstmals als Burg und Stadt erwähnt und gelegen an  an der wichtigen hessischen Postkutschenstrasse. Eine Malerische Landschaft  ideal für Erhohlungssuchende in Sichtweite des Köterberges und des  Klosters Falkenhagen.

http://www.rischenau-online.de/

 

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Sabbenhausen

Urkundlich im Jahre 1258 zum erstenmal erwähnt. Historische Fachwerkbauten, mit herrlichen Türbogen Inschriften sind neben dem wunderschönen Mosaikbild der Marien- Kirche zu besichtigen. Eine neue moderne Sporthalle sind zeichen eines intakten Dorfbildes.

http://www.sabbenhausen.de/

 

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Hummersen

Erwähnt wurde Hummersen erstmals als "Hamerhaus" im Jahre 832. Die eigentliche Ortsgründung dürfte aber wohl in das 12.- 13.- Jahrhundert fallen. Das Dorf liegt am Fuße des Köterberges. Ein idyllischer Golfplatz mit 18 Loch Anlage schmiegt sich in die wunderschöne Landschaft. Hummersen verfügt über ein schönes kleines Freibad, in dem sich der Gast nach dem Rundgang auf den ausgeschilderten "Nordic Walking Strecken" erholen kann.

http://www.hummersen.de/

 

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Wörderfeld

Neben dem modernen Dorgemeinschaftshaus verfügt Wörderfeld über ein altes restauriertes Backhaus, welches 1990 neu eingeweiht wurde. Interessierte können sich hier in die Kunst des bäuerlichen Brotbackens unterrichten lassen.

http://www.woerderfeld.de/

 

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Falkenhagen

Erstmals 1247 erwähnt. In diesem Jahr wurde ein bereits bestehendes Kloster hierher verlegt. Bekannt ist Falkenhagen durch seine zahlreichen historischen Baudenkmähler und eines der ältesten Fachwerkhäuser im Kreis Lippe.

 

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Niese

In einer Urkunde von 1031 wurde der Ort erstmals mit "Nisa" erwähnt. Schöne Wanderwege führen durch die Landschaft von wohltuender Ruhe. Die Freizeitanlage mit Tretbecken und Grillgelegenheit laden nach einer erlebnisreichen Wanderung zum Verweilen ein.

 

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Köterberg

1890 wurde die erste Glocke gekauft und aufgebaut. 1943 wurde der Holzturm erneuert und im Jahre 1983 durch einen Eichenturm mit Kupferdach und elektr. Geläut errichtet. Darin ist der Spruch eingeschnitzt: "Den Neid sag auf der Stelle fort, durch Neid geschah der erste Mord". Vorm Ort Köterberg sind es nur noch wenige Höhenmeter, um den besten Ausblick über das Weserbergland zu erleben. Das mus man gesehen haben.  

http://www.koeterberg.de

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Harzberg

lMit etwas weniger aols 100 Einwohnern ist das landschaftlich sehr schön gelegene Dorf Harzberg der kleinste Ortsteil  der Stadt Lügde. Den Mittelpunkt des Dorfes, zwischen Lügde und Schieder (500 Meter bis zur Staumauer"  Emmerstausee") bildet die 1912 erbaute Schule, die als Bildungsschule Harzberg zu neuem Leben erweckt wurde.

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